Forzieri

Aus der romantischen Stadt Florenz, wo Management, Designabteilung und Einkaufsabteilung sitzen, kommt das Luxusshopping-Portal www.forzieri.com. Viele kleine, feine italienische Marken sind hier verfügbar, für all die modebewussten Ästheten, die auf der Welt verstreut, in wachsender Zahl im Internet nach außergewöhnlichen Produkten suchen, die ihrem Geschmack entsprechen und das Leben (noch) schöner machen. Etliche der präsentierten Markenprodukte sind exklusiv nur über Forzieri Italia erhältlich.

Andrea Forzieri
CEO und Gründer

Andrea Forzieri hat nach einem fünfjährigen USA-Aufenthalt 1999 www.forzieri.com für den amerikanischen Markt gestartet.

Dieses Portal wurde von ihm als Anlaufstelle für anspruchsvolle Konsumenten ins Leben gerufen, die über dieses Medium Zugang zu exklusiven Marken bekommen.

Diese Marken haben ihrerseits nicht den wirtschaftlichen Background, ein internationales Vertriebsnetzwerk aufzubauen, geschweige denn, das notwendige Marketing zu betreiben.

Forzieri Italia ist keineswegs nur hochexklusives Shoppingportal, es ist auch eine eigenständige Marke. Das Forzieri Design Studio hat Accessoires-Marken wie Leonardo DelFuocco, Julia Cocco und Forzieri hervor gebracht.

Das exklusive Shoppingkonzept von www.forzieri.com ist seit einiger Zeit um den Privé Club erweitert worden. Hier wird das Einkaufserlebnis auf die Spitze getrieben: Previews neuer Kollektionen, die man zwei Wochen vor dem eigentlichen Verkaufstart beziehen kann, sind genauso Bestandteil wie limitierte Editionen oder gar ganze Kollektionen, die man nur über den Prive´-Bereich bestellen kann. Diese Kollektionsteile sind auch nicht über andere Wege zu beziehen, sie sind im Wortsinn „exklusiv“. Mitglied dieses Bereiches wird man durch persönliche Einladung von Forzieri, sofern man bereits ein sehr guter Kunde ist oder durch die Empfehlung eines Privé-Mitgliedes.

FORZIERI in der Presse

Clippings Forzieri 2009 – Teil 1 PDF

Clippings Forzieri 2009 – Teil 2 PDF

Clippings Forzieri 2010 – Teil 1 PDF

Clippings Forzieri 2010 – Teil 2 PDF